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Kurzgespräch mit Albert Hoffmann

Albert Hoffmann (45) ist Beauftragter für den Aufbau West der PEgIdA-Bewegung und Pressewart im Ruhrgau – zu dem auch Duisburg gehört – der Bewegung. Wir haben mit ihm über die Bewegung in Duisburg gesprochen. Albert kommt aus Mitteldeutschland und ist geschieden. Er hat eine akademische Ausbildung und ist einer der Gründerväter der Bewegung in Dresden gewesen.

DUgIdA: Albert, warum gibt es eigentlich PEgIdA?

Albert: Die Bewegung hat ihre Wurzeln in Dresden. Die dort lebenden Menschen werden von der islamischen Mehrheit kulturell erdrückt. Wenn man in Dresden in ein sogenannten Döner-Kebap-Laden geht und einen Dresdner Stollen verlangt, was kriegt man als Patriot dann zu hören: „Christstollen haben wir nicht, Lan!“. Wenn man in Dresden keinen Christstollen kaufen kann, dann läuft in diesem Land etwas schief. Wir haben nichts gegen Ausländer. Aber diese Da’esh-freundlichen Dönerladenbesitzer, die wollen wir hier nicht haben.

DUgIdA: Es läuft also auf einen Christstollen-Zwang in Dönerläden raus?

Albert: Diese satirischen Unterstellungen nutzen auch linke Diversanten. So sollten wir nicht miteinander umgehen! Wir sind ja LUTZ und nicht Claudia Roth. Nein. Man muss das Gesamtbild betrachten. Nicht jeder Dönerladenbesitzer der keinen Christstollen führt, ist Terrorist. Aber wenn auch andere abendländische Gerichte dort nicht zu erwerben sind, ich denke da an Sauerkraut und Blutwurst, dann ist das auf jeden Fall verdächtig. Es gibt eine Studie vom Verfassungsschutz, die sagt daß 95% aller Dönerladenbesitzer bereits Kampferfahrung in Syrien gesammelt haben. Diese Studie wird unter Verschluss gehalten, da dies unserer Bewegung noch mehr Zulauf bringen würde.

DUgIdA: Wir schätzst Du die jetzige Lage in Duisburg ein? Es gibt ja viele Dönergeschäfte hier. Schonmal nach abendländischen Gerichten gefragt?

Albert: Ja. Und ich war entsetzt. Es gibt nur diese ausländischen Speisen, deren Namen man kaum aussprechen kann. Lammatschum? Was soll das bitte sein? Definitiv kein leckeres Schweinefleisch-Sandwich. Duisburg ist eh rassig arg durchmischt. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

DUgIdA: Das sehen die Kommunisten, Demokraten und Sozialdemokraten anders. Die reden von einem „Guten Miteinander“ in Duisburg.

Albert: Die Perserkatze würde, wenn sie sprechen könnte, auch von einem „Guten Miteinander“ mit den abendländischen Kurzhaarkatze reden. Trotzdem: Das islamische Tier verdrängt das christliche zunehmend. Der Wolf und der Luchs sind in Deutschland in freier Wildbahn nahezu ausgestorben. Dieses Schicksal droht uns Abendländern auch. Man denke nur an die Indianer. Wollten mit uns Abendländern zusammenleben. Und jetzt? Wohnen sie in Reservaten.

DUgIdA: In der Lügenpresse liest man kaum von dieser Problematik.

Albert: Ja, das ist das Problem. Die Medien sind seit den 68er von den Kommunisten unterwandert. Da wird die Problematik mit den Perserkatzen gerne totgeschwiegen. Das Verschwinden der Luchse und Wölfe, das passt nicht ins linke Weltbild. Ich habe Claudia Roth noch nie etwas zur Perserkatzenthematik sagen gehört. Warum nur?

DUgIdA: Wie siehst Du die Lage im Ruhrgau und speziell in Duisburg?

Albert: Es ist katastrophal. Überall nur Frauen in Burka. Eine Volksgenossin hat vor kurzem ein Bild aus einer Sauna an mich geschickt. Was trägt frau da heute? Eine rosa Saunaburka. Wenn man im Abendland mit einer Burka in die Sauna muss, ist das alles andere als koscher. Ich bin vor einigen Tagen in der Straßenbahn gefahren. Da lesen Menschen türkische Zeitungen. Aber man sieht kaum Menschen, die z.B. den Hustler, Wochenend oder den Playboy lesen. Weil die Menschen Angst vor dieser Scharia-Polizei haben. Niemand kann mehr öffentlich Pornos gucken. Die Zustände in Duisburger Straßenbahnen sind eigentlich – um es ganz klar zu sagen – vollkommen unhaltbar.

DUgIdA: Alles schlimmer als erwartet?

Albert: Wenn man sich jetzt Bilder von vor 30 Jahren ansieht, wie Duisburg da aussah. Ich hab eine Foto von der Beekstraße gesehen, die damals prachtvoll war. Heute: Dönerläden und Ramschläden. Man kann zwischen Zerfall einer Stadt und der Islamisierung also klare Zusammenhänge herstellen.

DUgIdA: Man wirft PEgIdA ja auch „ausländerfeindlichkeit“ vor…

Albert: Das ist quatsch. Der letzte Gauleiter der PEgIda in NRW war Sebastian Nobile. Ein halber Welscher. Der neue Führer, Marco Carta Probach, ist ebenfalls halber Welscher. Mein Adjudant heißt Jerome und ist vermutlich Franzose. Eigentlich unser Erbfeind. Man sieht das Muster: PEgIda ist eigentlich multikultureller als die z.B. die CDU. Die hatten noch nie in Folge zwei halbe Welscher als Vorsitzende.

DUgIdA: Das mit der CDU ist wahr. Habe ich noch nie so betrachtet. Die SPD hatte auch noch nie halbitalienische Anführer.

Albert: Die FDP ebenso. Keine Welscher in der Parteiführung. Nur einen Vietcong. Und den haben sie dann abgesägt. Das ist die Problematik. Die etablierten Parteien, die dieses Land ausplündern, werfen uns etwas vor, was sie selber sind.

DUgIdA: Jetzt geht´s darum, dies auch den Menschen auf der Straße zu zeigen. Wie ist da der Plan?

Albert: Für den 9. Februar haben wir ja jetzt den großen Wurf gemacht: Wenn unser Führer, Lutz Bachmann, in Duisburg spricht, dann wird der Kesselsberg wahrlich zu einem Hexenkessel werden. Ich freue mich auf Montag und hoffe viele Duisburgerinnen und Duisburger, die ich bisher vielleicht noch nicht bei unseren Spaziergängen gesehen habe, am Kesselsberg begrüßen und überzeugen zu dürfen. Neunter Februar, 18 Uhr, Kesselsberg: Diese Daten werden hoffentlich die Wende für Duisburg bedeuten. Und wir wachsen weiter: DAgIdA – Danzig gegen die Islamisierung des Abendlandes – steht in den Startlöchern und wird wie eine Ju 87 in Polen einschlagen.

DUgIdA: Albert, wir danken Dir für das aufschlussreiche und interessante Gespräch! Alles Gute!

Albert: Danke! Man könnte auch „Glück auf“ sagen!